Diese Gleisbesetztmelder können sowohl bei Analog (Einrichtungsbetrieb), als auch bei Digitalbetrieb (ZIMO-Datenformat) zum Einsatz kommen:

besetzmelder.gif (5088 Byte)
Vorteil dieser Schaltung ist bei Verwendung von 2 Meldern (Einbau entsprechend des Stromflusses/ Fahrtrichtung), dass man fahrtrichtungsabhängige Rückmeldungen erhält (nicht DCC!). Sollen mehr als 100mA geschaltet werden, muss noch einen Leistungstransistor (BC140, 2N3055 o.ä.), oder ein Reedrelais dazwischen geschaltet werden.

ACHTUNG! Bei DCC Betrieb muss zu den 3 Dioden auch 3 Dioden Antiparallel geschalten werden - womit dann keine fahrtrichtungsabhängige Rückmeldung erfolgen kann.

Funktionsweise:
Durch die 3 Dioden entsteht beim Überfahren des Meldegleises ein Spannungsabfall, sodass die LED im Optokoppler aufleuchtet und der Fototransistor schaltet. Der Elko dient nur dazu zu kurze Impulse zu verlängern. Ist das Gleis lang genug, kann man den Elko auch weglassen (bei DCC sowieso erforderlich!)

magnetschalter.jpg (10458 Byte) Potentialfrei (besser, da immer einsetzbar) kann auch z.b. mittels Reed geschaltet werden. Nachteil ist allerdings, dass man immer einen Magnet dafür benötigt. Dieser lässt sich aber nicht immer überall unterbringen. Bei einer Magnetbrücke (Bild links - erhältlich z.b. bei www.conrad.de ) genügt ein ca 2cm langer dünner (0,1 mm) Blechstreifen zum schalten - dieser lässt sich sicher unter jedem Drehgestell anbringen.

Eine weitere DCC-taugliche Gleisbesetztmeldeschaltung findet man auch HIER

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